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Fazilitation in das Bobath Konzept, historische Übersicht, Patient Bespielen, welchen Unterricht hattest du?

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Fazilitation in das Bobath Konzept, historische Übersicht, Patient Bespielen, welchen Unterricht hattest du?

NEKU, Anbieter Fort- und Weiterbildungen.
1. Ursprünge: Berta Bobath, Karel Bobath und das „Handling“
 
Zeitlicher Rahmen: 1940er–1950er Jahre
  • London, 1940er: Berta Bobath (ursprünglich remedial gymnast, später Physiotherapeutin) beginnt, Kinder mit Zerebralparese und später auch Erwachsene nach Schlaganfall zu behandeln. Sie beobachtet, dass sich Tonus und Bewegungsmuster durch bestimmte Berührungen und Lagerungen verändern lassen.
  • Kernbeobachtung: Spastik ist nicht „starr“, sondern veränderbar – und zwar durch gezieltes Handling, Positionierung und Bewegung.
  • Karel Bobath: bringt die neurophysiologische Erklärungsebene ein (damals Reflex‑ und Hierarchiemodelle des ZNS). Er versucht, die klinischen Effekte von Bertas Handling mit der damaligen Neurophysiologie zu verknüpfen.
 
In dieser frühen Phase spricht man noch nicht explizit von „Fazilitation“ im heutigen Sinn, sondern eher von:
  • Hemmung (Inhibition) pathologischer Reflexaktivität und Tonusmuster
  • Anbahnung (Fazilitation) von „normalen“ Haltungs‑ und Bewegungsreaktionen

Beides wird aber von Anfang an als therapeutisches Handling vermittelt.
 

2. Klassisches Bobath: Reflexhemmung und Anbahnung normaler Reaktionen
 
Zeitlicher Rahmen: 1950er–1970er Jahre
In den ersten Jahrzehnten wird das Bobath-Konzept stark über Begriffe wie:
  • „Normalisierung des Tonus“
  • „Hemmung abnormer Reflexe“
  • „Anbahnung normaler Haltungs‑ und Gleichgewichtsreaktionen“
beschrieben.
 
2.1 Neurophysiologischer Hintergrund damals

  • Reflexhierarchien: Das ZNS wird als hierarchisch organisiert verstanden (Hirnstamm, subkortikale Zentren, Cortex).
  • Abnorme Reflexaktivität: Spastik und pathologische Synergien werden als „Freisetzung“ primitiver Reflexe interpretiert.
  • Fazilitation in diesem Kontext:
    • Anbahnung „normaler“ Reaktionen (Righting, Equilibrium, Schutzreaktionen)
    • über bestimmte Ausgangsstellungen, Schlüsselpositionen und gezielte Berührungen/Griffe.
    •  
Fazilitation ist hier also vor allem: gezielte sensorische Stimulation und Positionierung, um „richtige“ Reflex‑ und Reaktionsmuster zu aktivieren.
 

3. Übergang: Von Reflexen zu Posturaler Kontrolle und Bewegungskontrolle

Zeitlicher Rahmen: 1970er–1990er Jahre
Mit der Weiterentwicklung der Motorik‑ und Neurophysiologie (Motor Control, Systems Theory, dynamische Systeme) beginnt sich auch das Bobath-Konzept zu verändern.
 
3.1 Verschiebung des Fokus

  • Weg von einem rein reflexorientierten Modell hin zu:
    • Posturaler Kontrolle
    • Selektiver Bewegungskontrolle
    • Aufgabenorientierung (Task‑orientiert)
    •  
Fazilitation wird nun weniger als „Reflexanbahnung“ verstanden, sondern als:
  • Unterstützung der Organisation von Haltung und Bewegung in funktionellen Aufgaben
  • Gezielte Bereitstellung sensorischer Informationen (taktil, propriozeptiv, visuell), um motorische Lösungen zu ermöglichen
 
3.2 Therapeutisches Handling als Kern der Fazilitation
 
In dieser Phase wird klarer formuliert:
  • Handling = zentrales Werkzeug der Fazilitation
  • Der/die Therapeut:in „führt“ nicht nur, sondern moduliert Tonus, richtet das System aus, gibt Orientierung im Raum und dosiert Unterstützung, damit der Patient selbst aktiv werden kann.

Gleichzeitig beginnt man, den Begriff „Qualität der Bewegung“ stark zu betonen – im Unterschied zu rein quantitativen Funktionszielen.
 

4. Moderne Bobath-Interpretation: Fazilitation als motorisch‑lernorientiertes, problemlösendes Vorgehen

Zeitlicher Rahmen: ca. 1990er Jahre bis heute
Mit der Gründung und Weiterentwicklung der International Bobath Instructors Training Association (IBITA) (ursprünglich 1983, Umbenennung 1996) wird das Konzept systematisch weiterentwickelt und international abgestimmt.

4.1 Theoretische Fundierung heute
 
Moderne Bobath-Literatur und IBITA-Beschreibungen verankern Fazilitation in:
  • Motor Control / Motor Learning
  • Systems Theory
  • ICF‑Modell (Körperfunktionen, Aktivitäten, Partizipation)
Fazilitation umfasst heute:
  • Therapeutisches Handling:
    • gezielte manuelle Kontaktpunkte
    • Dosierung von Unterstützung (Assist, Resist, Release)
    • Arbeit an Alignment, Stabilität, Mobilität
  • Verbale und nonverbale Cues:
    • verbale Instruktion, Fokuslenkung (internal vs. external focus)
  • Umgebungsanpassung:
    • Hilfsmittel, Setting, Aufgabenanforderungen so gestalten, dass eine gewünschte Bewegungsstrategie wahrscheinlicher wird
    •  
Fazilitation ist damit nicht mehr nur „Grifftechnik“, sondern ein komplexes, kontextsensitives Interaktionskonzept.
 
4.2 Von „Hemmung vs. Fazilitation“ zu „Optimierung von Bewegungslösungen“
 
Früher: klare Trennung zwischen Inhibition (Hemmung pathologischer Muster) und Fazilitation (Anbahnung normaler Muster).
 
Heute:
  • Pathologische Muster werden eher als suboptimale, aber verständliche Lösungsstrategien eines geschädigten Systems gesehen.
  • Fazilitation bedeutet:
    • Rahmenbedingungen so gestalten, dass effizientere, variablere, selektivere Bewegungsstrategien möglich werden.
    • Tonusmodulation ist Teil davon, aber nicht mehr das alleinige Ziel.
    •  
5. Aktuelle Praxis: Wie zeigt sich Fazilitation heute konkret?
5.1 Charakteristika moderner Fazilitation im Bobath-Konzept

  • Individuell und hypothesengeleitet:
    • Klinische Hypothesen zu Limitierungen (z.B. fehlende Antizipation, mangelnde Gewichtsübernahme,       eingeschränkte Selektivität)
    • Fazilitation zielt genau auf diese Hypothesen.
  • Aktivitäts‑ und Partizipationsbezug:
    • Fazilitation findet in funktionellen Aufgaben statt (z.B. Sit‑to‑Stand, Greifen, Gehen), nicht isoliert als „Übung“.
  • Sensorisch reichhaltig, aber dosiert:
    • Handling ist so wenig wie möglich, so viel wie nötig.
  • Motorisches Lernen:
    • Wiederholung mit Variation
    • Fehlererfahrungen zulassen
    • Patient:innen in Problemlösung einbinden (Selbstwahrnehmung, Selbstkorrektur).
    •  
5.2 Abgrenzung zu rein „passivem“ Handling
Ein moderner Bobath-Ansatz betont:
  • Fazilitation ist immer gekoppelt an aktive Mitarbeit des Patienten.
  • Reines „Bewegt werden“ ohne aktive Beteiligung gilt nicht als zeitgemäße Fazilitation im Sinne des Konzepts.
 

6. Zusammenfassung: Woher kommt die Fazilitation im Bobath-Konzept – und was ist sie heute?
 
Historische Linie in Kurzform:
 
  1. 1940er–1950er:
    • Berta Bobath entdeckt durch Handling, dass Tonus und Bewegung veränderbar sind.
    • Erste Form von Fazilitation: intuitive, erfahrungsbasierte Anbahnung „besserer“ Bewegungen.
     
  2. 1950er–1970er (klassisches Bobath):
    • Reflex‑ und Tonusmodelle dominieren.
    • Fazilitation = Anbahnung normaler Reflex‑ und Haltungsreaktionen, eng gekoppelt an Inhibition pathologischer Muster.
    •  
  3. 1970er–1990er (Übergang):
    • Motor Control, Systems Theory, Posturale Kontrolle rücken in den Vordergrund.
    • Fazilitation = Unterstützung der Organisation von Haltung und selektiver Bewegung in funktionellen Kontexten.
    •  
  4. 1990er bis heute (modernes Bobath / IBITA):
    • Fazilitation = motorisch‑lernorientiertes, problemlösendes Interaktionskonzept, das Handling, verbale Cues und      Umgebungsanpassung integriert.
    • Ziel ist nicht nur „Normalisierung“, sondern Optimierung von Aktivität und Partizipation bei bestmöglicher Bewegungsqualität.
    •  
 

Patient Beispiele der Fazilitation durch den Historie

 
wie sich Fazilitation im Bobath‑Konzept historisch komplett verändert hat, Beispiele:

 
     
  1. Sit‑to‑Stand nach Schlaganfall (Erwachsene)
  2.  
  3. Aufrichtung/Stand bei einem Kind mit CP
 

Jeweils in vier Epochen:
 
     
  • (A) Frühphase Bobath      (1940er–1950er)
  •  
  • (B) Klassisches Bobath      (1960er–1980er)
  •  
  • (C) Übergangsphase Motor‑Control‑Einfluss      (1980er–1990er)
  •  
  • (D) Modernes Bobath / IBITA      (2000er–heute)
 

1. Beispiel: Sit‑to‑Stand nach Schlaganfall
 
(A) Frühphase Bobath – Handling als Tonusmodulation
 
Zielverständnis damals: Spastik hemmen, „normale“ Reaktionen anbahnen.
 
Therapeutisches Vorgehen:

  • Therapeut:in steht sehr nah am Patienten, oft seitlich.
  • Starker Fokus auf Inhibition
    • Hemmung der Flexorsynergie im Arm
    • Hemmung der Extensorsynergie im Bein
  • Fazilitation = gezielte Berührungen, um Tonus zu reduzieren und „richtige“ Reaktionen zu ermöglichen.
  • Der Patient wird stark geführt, wenig Eigenaktivität.
 
Beispielhafte Durchführung:
 
  • Hände am Becken und Brustkorb, um „richtige“ Aufrichtung zu provozieren.
  • Therapeut:in „hebt“ den Patienten fast mit an.
  • Bewegungsqualität wichtiger als Funktion — wenn der Patient „schummelt“, wird abgebrochen.
 

(B) Klassisches Bobath – Schlüsselzonen & Reflexanbahnung
 
Zielverständnis: Normalisierung des Tonus, Aktivierung „normaler“ Haltungs‑ und Gleichgewichtsreaktionen.
 
Therapeutisches Vorgehen:

  • Nutzung von Key Points of Control (z.B. Becken, Schultergürtel).
  • Fazilitation = gezielte Führung, um  „normale“ Bewegungsmuster zu erzeugen.
  • Der Patient wird in eine ideale Ausgangsstellung gebracht.
  • Der Stand wird oft vorbereitet durch:
    • Gewichtsverlagerungen
    • Gleichgewichtsreaktionen
    • „Righting Reactions“
    •  
Beispielhafte Durchführung:

  • Therapeut:in kontrolliert das Becken, richtet es in „Neutral“ aus.
  • Hände an den lateralen Rippen, um die Rumpfextension zu „fazilitieren“.
  • Der Patient wird durch die Bewegung geführt, oft mit klarer Vorstellung eines „richtigen“ Bewegungsmusters.
 

(C) Übergangsphase – Motor Control & Task‑Oriented Thinking
 
Zielverständnis: Bewegung ist ein Ergebnis vieler Systeme (Sensorik, Motorik, Umwelt). Fazilitation = Unterstützung der Organisation, nicht „Korrektur“.
 
Therapeutisches Vorgehen:

  • Fokus auf Aufgabe: Sit‑to‑Stand als funktionelle Aktivität.
  • Therapeut:in reduziert Führung, erhöht aktive Mitarbeit.
  • Fazilitation =
    • Orientierung im Raum
    • Timing
    • Gewichtsübernahme
    • Sequenzierung
    •  
Beispielhafte Durchführung:
 
  • Hände am Becken, um Gewichtsverlagerung nach vorne zu unterstützen.
  • Leichte taktile Hinweise an den Füßen: „Druck nach unten“.
  • Patient führt die Bewegung selbst aus, Therapeut:in gibt nur dosierte Unterstützung.
 

(D) Modernes Bobath – Fazilitation als motorisches Lernen
 
Zielverständnis heute: Der Patient lernt eine funktionelle, effiziente, variable Bewegungslösung.
Fazilitation = Interaktion, nicht „Führen“.
 
Therapeutisches Vorgehen:
 
  • Hypothesengeleitet:
    • Was limitiert Sit‑to‑Stand?
      • fehlende Antizipation?
      • mangelnde Gewichtsübernahme?
      • reduzierte Rumpfkontrolle?
  • Fazilitation kombiniert:
    • Handling
    • verbale Cues
    • visuelle Orientierung
    • Umgebungsanpassung
  • Unterstützung wird so wenig wie möglich, so viel wie nötig dosiert.
 
Beispielhafte Durchführung:
     
  • Stuhl leicht erhöht → erleichtert die Aufgabe.
  • Therapeut:in gibt minimalen Kontakt am Becken, um die Vorwärtsbewegung zu erleichtern.
  • Externer Fokus: „Bring deine Nase über deine Zehen“.
  • Variation: unterschiedliche Stuhlhöhen,  Armpositionen, Geschwindigkeiten.
  • Fehler sind erlaubt — Teil des Lernprozesses.


2. Beispiel: Aufrichtung/Stand bei einem Kind mit CP
 
(A) Frühphase Bobath – Tonushemmung & Reflexintegration
 
Zielverständnis: Spastik hemmen, primitive Reflexe „überlagern“.
 
Therapeutisches Vorgehen:

  • Viel Handling, wenig Selbstständigkeit.
  • Fazilitation = Hemmung + Anbahnung „normaler“  Reaktionen.
  • Kind wird in Positionen gebracht, die Reflexe reduzieren sollen.
 
Beispiel:
 
  • Therapeut:in hält das Becken fest, richtet den Rumpf aus.
  • Füße werden so positioniert, dass der Tonus sinkt.
  • Kind wird „in den Stand“ geführt.
 
(B) Klassisches Bobath – Schlüsselzonen & Reaktionsanbahnung
 
Zielverständnis: „Normale“ Haltungs‑ und Gleichgewichtsreaktionen aktivieren.
 
Therapeutisches Vorgehen:
 
  • Nutzung von Key Points of Control.
  • Fazilitation = gezielte Führung, um „richtige“ Reaktionen zu provozieren.
  • Stand wird vorbereitet durch:
    • Righting
    • Equilibrium
    • Protective Reactions
    •  
Beispiel:
 
  • Therapeut:in hält das Becken und den Schultergürtel.
  • Leichte Gewichtsverlagerungen, um Gleichgewichtsreaktionen zu „fazilitieren“.
  • Kind wird stark geführt, wenig Variation.
 

(C) Übergangsphase – Funktionelle Orientierung
 
Zielverständnis: Stand ist eine Aufgabe, die durch viele Systeme beeinflusst wird.
 
Therapeutisches Vorgehen:
 
  • Weniger Führung, mehr aktive Mitarbeit.
  • Fazilitation = Unterstützung der Organisation von Haltung und Bewegung.
  • Fokus auf funktionelle Ziele (z.B. Spielzeug erreichen).
 
Beispiel:
 
  • Therapeut:in gibt nur noch Kontakt am Becken.
  • Kind wird motiviert, sich selbst aufzurichten (z.B. Spielzeug höher halten).
  • Variation der Untergründe.

 
(D) Modernes Bobath – Motorisches Lernen & Partizipation
 
Zielverständnis: Das Kind lernt variabel, selbstständig, aufgabenorientiert.
 
Therapeutisches Vorgehen:
 
  • Fazilitation = Kombination aus Handling, Motivation, Umweltgestaltung.
  • Ziel: selbstständige Problemlösung.
  • Variation, spielerische Aufgaben, externe Fokussierung.
 
Beispiel:
 
  • Therapeut:in gibt nur minimalen Kontakt am Becken oder Oberschenkel.
  • Kind richtet sich auf, um ein Spielzeug zu erreichen.
  • Unterschiedliche Höhen, Untergründe, Spielziele.
  • Fehler sind erlaubt und Teil des Lernens.
 
_________________________
 
Literaturliste:
 
Bassoe, B.E.G.(2002). Form und Funktion: Neurologie, Bobath‑Konzept, Physiotherapie. Stuttgart: Thieme.
Biewald, F.(Hrsg.).(2004). Das Bobath‑Konzept: Wurzeln, Entwicklungen, neue Aspekte. München/Jena: Urban&Fischer.
Bobath, B.(1968). Abnorme Haltungsreflexe bei Gehirnschäden. Stuttgart: GeorgThiemeVerlag.
Bobath, B.(1973). Die Hemiplegie Erwachsener: Befundaufnahme, Beurteilung und Behandlung. Stuttgart: GeorgThiemeVerlag.
Bobath, B., &Bobath,K.(1975). Motor Development in the Different Types of Cerebral Palsy. London: WilliamHeinemannMedicalBooksLtd.
Bobath, B., &Bobath,K.(1977). Die motorische Entwicklung bei Zerebralparesen. Stuttgart: GeorgThiemeVerlag.
Cornelius, K., &Ritter,G.(2010). Leben und Arbeiten mit dem Bobath‑Konzept in Deutschland von1960bis2008: Lehrtherapeutinnen und Kursärzte berichten. GemeinsameKonferenzderdeutschenBobath‑Kursee.V.
Dammshäuser, B.(2005). Bobath‑Konzept in der Pflege: Grundlagen, Problemerkennung und Praxis. München: Urban&Fischer.
Friedhoff, M., &Schieberle,D.(2007). Praxis des Bobath‑Konzepts: Grundlagen, Handlings, Fallbeispiele. Stuttgart: Thieme.
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Köng, E.(1984). Änderung der Situation der cerebralen Bewegungsstörungen, beeinflusst durch Prävention und Frühtherapie. InR.Michaelis(Hrsg.), Entwicklungsneurologie(pp.145–158). Stuttgart: Kohlhammer.
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Ritter, G.(1999). Die zwischenmenschliche Beziehung in der Bewegungsbehandlung: Zur krankengymnastischen Arbeit mit dem Säugling. Düsseldorf: VerlagSelbstbestimmtesLeben.
Ritter, G., &Welling,A.(2008). Die10PrinzipiendesBobath‑KonzeptsinderKinder‑Therapie. Stuttgart/NewYork: GeorgThiemeVerlag.
Söller, A.(2004). Zeig,wasDukannst: Die Behandlung von Säuglingen und Kindern nach dem Bobath‑Konzept. München: Urban&Fischer.
 
 
International Bobath Instructors Training Association (IBITA). (2024). Curriculum and Teaching Guidelines. Thieme Verlag. (2023).
Bobath Konzept in der Praxis (aktualisierte Kapitel zu motorischem Lernen und Facilitation). Artikel in Neurorehabilitation & Neural  Repair und Physiotherapy Theory and Practice (2018–2025): Themen Task Oriented Facilitation und Motor Learning in Neurorehabilitation.

 
Bobath‑Konzept in der Praxis (aktualisierte Kapitel zu motorischem Lernen und Facilitation). Artikel in Neurorehabilitation&NeuralRepair und PhysiotherapyTheoryandPractice (2018–2025): Themen Task‑Oriented Facilitation und Motor Learning in Neurorehabilitation.


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