Historische Linie in Kurzform
und im Anschluss 2 Beispielen - Sit‑to‑Stand nach Schlaganfall (Erwachsene) und Aufrichtung/Stand bei einem Kind mit CP:
1940er–1950er:
Berta Bobath macht eine bahnbrechende Entdeckung: Durch geschicktes Handling wird deutlich, dass Tonus und Bewegung veränderbar sind. Hier beginnt die erste Form der Fazilitation – eine intuitive, erfahrungsbasierte Anbahnung „besserer“ Bewegungen.
1950er–1970er (klassisches Bobath)
1970er–1990er (Übergang)
1990er bis heute (modernes Bobath / IBITA):
Fazilitation wird zum motorisch-lernorientierten, problemlösenden Interaktionskonzept, das geschickt Handling, verbale Cues und Umgebungsanpassung vereint. Das Ziel hat sich gewandelt: Es geht nicht mehr nur um „Normalisierung“, sondern um die Optimierung von Aktivität und Partizipation – und das bei bestmöglicher Bewegungsqualität.
und im Anschluss 2 Beispielen - Sit‑to‑Stand nach Schlaganfall (Erwachsene) und Aufrichtung/Stand bei einem Kind mit CP:
1940er–1950er:
Berta Bobath macht eine bahnbrechende Entdeckung: Durch geschicktes Handling wird deutlich, dass Tonus und Bewegung veränderbar sind. Hier beginnt die erste Form der Fazilitation – eine intuitive, erfahrungsbasierte Anbahnung „besserer“ Bewegungen.
1950er–1970er (klassisches Bobath)
1970er–1990er (Übergang)
1990er bis heute (modernes Bobath / IBITA):
Fazilitation wird zum motorisch-lernorientierten, problemlösenden Interaktionskonzept, das geschickt Handling, verbale Cues und Umgebungsanpassung vereint. Das Ziel hat sich gewandelt: Es geht nicht mehr nur um „Normalisierung“, sondern um die Optimierung von Aktivität und Partizipation – und das bei bestmöglicher Bewegungsqualität.
Herausgegeben von Jacques van der Meer - 08 Apr 2026