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Kursen - NEKU, Anbieter Fort- und Weiterbildungen.

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Ataxie
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Frühphase
Geriatrie
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Kraft, Koord., Ausdauertr.
Manuelle in der Neurologie
M. Parkinson
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Untere Extremität Neurologie
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Ataxie
Physiotherapie und Ergotherapie sind für Patienten mit Ataxie derzeit die einzig möglichen Behandlungsmethoden, um den Verlust der motorischen Fähigkeiten zu verlangsamen, die Ausführung der alltäglichen Bewegungsabläufe so lange wie möglich zu erhalten und die Sturzgefahr zu minimieren. Allerdings stellt dies die Therapeuten immer wieder vor große Schwierigkeiten.

Zahlreiche Krankheitsbilder wie Multiple Sklerose, Schädel-Hirn-Trauma, Hirninfarkte, Hirnblutungen und andere entzündliche Prozesse gehen mit einer Störung der zielgerichteten, zeitlichen und räumlichen Bewegung einher, deren Ausprägung unterschiedlicher Natur ist.

Dieser Kurs vermittelt praktische Ansätze zur Befunderhebung und Behandlung von ataktischen Bewegungsstörungen, durch kurze Wiederholung der Neuroanatomie und - physiologie als Grundlage für das Verständnis der ataktischen Problematik. Ebenso die Unterscheidung der verschiedenen Ataxie-Formen anhand verschiedener Patientenbeispiele.

Das Behandlungskonzept basiert darauf, Koordination zu trainieren mit dem Ziel die Feinmotorik, die allgemeine Koordination sowie das Gleichgewicht zu verbessern und dadurch eine deutliche Verbesserung für den Alltag zu erreichen.
Handling und Therapiemöglichkeiten in Behinderten- und Pflegeheimen
Die Anforderungen und Herausforderungen in betreuten Einrichtungen sind sehr vielfältig geprägt. Sowohl die Krankheitsbilder, als auch die Stadien und Symptome der Bewohner in Behindertenzentren sind facettenreich. Eine interdisziplinäre Zusammenarbeit von Pflegekräften, Therapeuten verschiedener Fachrichtungen, Ärzten und Angehörigen ist unabdingbar. Sind Sie Teil eines solchen Teams ist dies die geeignete Fortbildung für sie.

Kursinhalte
·         Anamnese und individuelle Zielsetzungen der Therapie nach dem Bio- Psycho- Sozial- Modell
·         Betreuungskonzepte
·         Wichtigkeit interdisziplinärer Zusammenarbeit
·         Physische und psychische Bedürfnisse behinderter Menschen
·        Handling und Lagerung bettlägeriger Patienten
·        Therapiemöglichkeiten zur Förderung der Selbstständigkeit
·         Integrationsmöglichkeiten in ein soziales Gefüge

Ihr Nutzen
Der Kurs vermittelt soziale und fachliche Kompetenzen, um Menschen mit Behinderung besser zu verstehen. Theoretische Grundlagen bilden die Basis für eine harmonische Zusammenarbeit im Team. Rückengerechte Transfertechniken werden ihren Alltag erleichtern.  Praktische Anwendungsbeispiele bieten Anregungen zur Integration der Bewohner*in in ein soziales Umfeld.
Klicke auf den gewünschten Kurs, dieser ist verlinkt mit dem Veranstalter

12.06.2026
MFZ Hannover in 30519 Hannover
14.09.2026
MFZ Berlin in 12107 Berlin
14.12.2026
MFZ Leipzig in 04109 Leipzig
Therapieansätze dementieller und geriatrischer Patienten
Mit steigender Lebenserwartung nimmt die Zahl demenzerkrankter Menschen kontinuierlich zu. Die Erkrankung stellt Patienten, Angehörige sowie Therapeuten täglich vor neue Herausforderungen.

Diese Weiterbildung "Therapieansätze dementieller und geriatrischer Patienten" bietet einen umfassenden Überblick der theoretischen Grundlagen. Eine klinische Gegenüberstellung verschiedener Demenzformen zeigt die Unterschiede und Vielfalt der Erkrankung. Sowohl grundlegende Diagnostische Verfahren als auch therapeutische Assessments sind Inhalt des Tages.

Gleichzeitig werden praxisorientierte Behandlungsansätze der Physio- und Ergotherapie vermittelt. Schwerpunkt bilden Alltagstraining, Ressourcenförderung und Verbesserung der Mobilität. Um die Übertragung in den Praxisalltag sicherzustellen, sind Anwendungsbeispiele für Einzel- und Gruppentherapien ein Hauptbestandteil des Kurses.

Für Ihre Arbeit mit an Demenz erkrankten Menschen bietet Ihnen der eintägige Kurs zusätzlich die Möglichkeit, Betroffene aus einer anderen Perspektive zu betrachten und ihr Verhalten besser zu verstehen.
Frühphase nach Schlaganfall
Während der Akutphase und Frührehabilitation nach einem Schlaganfall werden Patienten von Physiotherapeuten, Ergotherapeuten und Logopäden engmaschig betreut. Allgemeine Ziele sind die frühestmögliche Mobilisation und das Wiedererlangen der größtmöglichen Selbstständigkeit für die Patienten. Konkrete Richtlinien und Therapiestandards sind für diesen Bereich allerdings kaum zu finden.

In den letzten Jahren haben sich viele wissenschaftliche Arbeiten mit der Fragestellung befasst, welche Behandlungsansätze in der Frühphase sinnvoll und welche sogar kontraproduktiv sind. In diesem Kurs werden Ergebnisse dieser Studien aufgezeigt und mögliche Therapieempfehlungen gemeinsam kritisch betrachtet.

Neben den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zu den Themen der Plastizität des Gehirns und des Motorischen Lernens, bietet der Kurs auch praxisnahe Beispiele und Behandlungsansätze zu den speziellen Herausforderungen, die die Frühphase bietet, wie zum Beispiel starke Bewusstseinseinschränkungen, Neglect, Apraxie und Aphasie.

Der Kurs richtet sich an Physiotherapeuten und Ergotherapeuten, die mit Schlaganfallpatienten in der Akutphase (Stroke Unit, Intensivstation) und den Phasen der Frührehabilitation (A, B, C – Klinik/Hausbesuch) arbeiten.
neku Geriatrie
neku Geriatrie
verstehen und behandeln


Der Mensch wird immer älter, und somit werden auch immer mehr alte
Patienten behandelt werden müssen.
Um die Selbständigkeit und Lebensqualität älterer Menschen besser zu
gestalten, muss eine optimale und ganzheitliche medizinische Versorgung des
älteren Patienten gewährleisten werden.
Dieser Kurs soll therapeutische Ideen und Anreize geben für die weitere
therapeutische Behandlung unter Berücksichtigung von körperlichen,
funktionalen, geistigen und sozialen Aspekten wie Multimorbidität,
Gebrechlichkeit und mentale oder psychische Veränderungen unserer
älteren Patienten.

Wie werden die Kursinhalte vermittelt?
·         Vermittlung der Theorie durch Einsatz verschiedener Materialien
·         Jeder Kursteilnehmer*in erhält ein Skript
·         Zugang zum Teilnehmer*inbereich und aktuellen Downloads
·         Die Umsetzung und Evaluation des Gelernten erfolgt durch Analyse von praktisches Arbeiten am Patienten (Videos)
·         bio-psycho-soziale Betrachtung (ICF-Befundung)
·         Durchführung allgemeiner/krankheitsspezifischer Assessments
·         Schlussfolgerungen und Konsequenzen für die Behandlung
·         Praktische Anwendung des Gelernten im beruflichen Umfeld
·         Eigenerfahrung und Selbstreflexion /Gruppendiskussion
·         Selbststudium


 
Modul: 50 UE

 
Tag 1
Krankheitsbild Spezifik Geriatrie
physiologische Altersveränderungen
Normale Motorik
Motorische Kontrolle und Lernen

Tag 2
Krankheitsbild Spezifik Demenz
Kognitionstraining
Sturzprophylaxe

Tag 3
Therapie Stationär (Reha / Altenheim)
Mobilität und Immobilität (u.a. Bettlägerigkeit, Handling – Transfers)

Tag 4
Dysphagien
Blasen-Darm-Problematik
Hilfsmittel in der Geriatrie

Tag 5  
Therapie Ambulant (Therapiezentrum / Praxis / Hausbesuch)
Alltagstraining in/für Häusliches Umfeld
Gruppentherapie Gestaltung mit Spaß
Häufige kognitive Störungsbilder in der Neurologie
Während der Akutphase und Frührehabilitation aber auch in der weiterführenden Rehabilitation sowie Zuhause in der Praxis werden Patienten u.a. mit Schlaganfall, Schädel-Hirn-Trauma (SHT) oder Hirnblutung von Physiotherapeuten, Ergotherapeuten und Logopäden betreut.
Durch kognitive Störungen (Neuropsychologische Störungen) werden Therapieziele nicht erreicht oder verlangsamen die Therapieresultate.

In den letzten Jahren haben sich viele wissenschaftliche Arbeiten mit der Fragestellung befasst, welche Behandlungsansätze sinnvoll und welche sogar kontraproduktiv sind. In diesem Kurs werden Ergebnisse dieser Studien aufgezeigt und mögliche Therapieempfehlungen gemeinsam kritisch betrachtet.
Neben den neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen zu den Themen Neglect, Pusher, Aphasie und Apraxie bietet der Kurs auch praxisnahe Beispiele und Behandlungsansätze zu den speziellen Herausforderungen, die die kognitiven Störungsbilder in der Neurologie bieten.

Der Kurs richtet sich an Physiotherapeuten, Ergotherapeuten und Logopäden, die mit kognitiven Störungsbildern in der Neurologie weiterkommen möchten und dieses fließend in Ihre Behandlungen einbauen möchten.
Kraft, Koordination und Ausdauertraining in der Neurologie
Kraft, Koordination und Ausdauertraining in der Neurologie, Medizinische Trainingstherapie (MTT) nimmt in der neurologischen Reha und in der Praxis einen immer größeren Stellenwert ein, immer mehr Patienten mit neurologischen Erkrankungen suchen die Möglichkeit auch außerhalb der Physiotherapie und Ergotherapie aktiv zu werden, deshalb vermittelt dieser Kurs die Grundlagen der MTT wie Krafttraining, Ausdauertraining, Stabilität und Mobilität und die mögliche Anwendung bei neurologischen Patienten.

Dieser Kurs vermittelt die Vor- und Nachteile der verschiedenen Kraft und Ausdauergeräte sowie die Einsatzmöglichkeiten von Kleingeräte und Hilfsmittel in Bezug auf die neurologische Symptomatik.
Es werden indikationsspezifische Trainingspläne erstellt und Stundenbilder für Gruppen erarbeitet.

Diese Übungen eignen sich auch als Heimprogramm für den Patienten selbst und um einen Transfer in den Alltag herzustellen.

Es wird gezeigt wie Training effektiv wird, schnelle Erfolge erziel werden und von welchen Faktoren effektives Training abhängig ist. Zusätzlich erlangt der Patient*in durch die MTT neue Kraft und Motivation, um gezielt seinen Gesundheitszustand zu erhalten oder zu verbessern.
Klicke auf den gewünschten Kurs, dieser ist verlinkt mit dem Veranstalter
23.08.2026
Heimerer Akademie
02.10.2026
Johannes Bad in 94072 Bad
03.10.2026
Mentor Fortbildungen in 84034   Landshut
11.10.2026
Heimerer Akademie in 70372 Stuttgart
Manuelle Techniken in der Neurologie
Während der Rehabilitation sowie Zuhause in der Praxis werden Patienten u.a. mit Schlaganfall, Schädel-Hirn-Trauma (SHT), Hirnblutung, ALS, GBS, Multiple Sklerose (MS) oder M. Parkinson von u.a. Physiotherapeuten, Ergotherapeuten und Logopäden betreut.

Ab und zu werden Therapieziele nicht erreicht oder die Therapieresultate verlangsamen, weil bestimmte Strukturen des Bewegungsapparates betroffen sind die durch Manuelle-Mobilisationstechniken behoben werden können.

In den letzten Jahren haben sich viele wissenschaftliche Arbeiten mit der Fragestellung befasst, welche Manuelle-Mobilisationstechniken sinnvoll und welche sogar kontraproduktiv sind. In diesem Kurs werden Ansätze aufgezeigt und mögliche Therapieempfehlungen gemeinsam kritisch betrachtet.

Neben den neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen bietet der Kurs auch praxisnahe Beispiele und Behandlungsansätze zu den speziellen Herausforderungen, die die Manuelle-Mobilisationstechniken in der Neurologie bieten, wie Ausgangstellungen die keinen Pathologische Muster verursachen.

Der Kurs richtet sich an Physiotherapeuten und Ergotherapeuten, die mit Manuelle-Mobilisationstechniken bei den meist vorkommenden Bewegungsproblematiken der Extremitäten in der Neurologie weiterkommen möchten und diese fließend in Ihre Behandlungen einbauen möchten.
Morbus Parkinson
Einleitende ausführliche und verständliche Darstellung neuroanatomischer Grundlagen der zentralen Generierung von Bewegung, der Neuroanatomie beteiligter Strukturen, der Pathophysiologie des Morbus Parkinson und deren Epidemiologie.

Wie diagnostiziert und behandelt der Arzt*in die Parkinson Erkrankung. Welche diagnostischen Möglichkeiten gibt es (Neurologische körperliche Untersuchung, bildgebende Verfahren wie MRT und DAT Scan und transcranieller Basalganglienschall). Spezielle Pharmakotherapie der Erkrankung mittels dopaminerger Substanzen ( L- Dopa, Dopaminantagonisten, etc.).

Wie diagnostiziert und behandelt ein Physiotherapeut*in/Ergotherapeut*in die Parkinson Erkrankung (Bewegungsanalyse, validierte Test- und Befundinstrumentarien). Spezielle Physiotherapie spezifischer Defizite, wie z.B. Antifreezingtechniken, Lauftraining, Sturzprävention etc.

Tipps und Kniffe der Behandlung und des Umgangs mit Parkinsonerkrankten.
Verständliche und umfassende Erörterung der typischen und häufigen Parkinsonbegleiterkrankung wie z.B. Demenz und Depression.
Umfangreiche Differenzialdiagnose und Therapie  Parkinsonähnlicher Erkrankungen wie z. B. MSA, CBD, PSP.
Multiple Sklerose
MS die „Krankheit mit den 1000 Gesichtern“ stellt die Patienten immer wieder vor neue Herausforderungen im Alltag und den Therapeuten vor die Frage: „Wie gestalte ich meine Therapie patientenorientiert und praxisnah?“.

MS ist eine Krankheit, deren Entstehung bis heute noch nicht eindeutig geklärt ist.
Aufgrund der unterschiedlichen Lokalisationen der Entzündungen im Zentralnervensystem ist die Symptomatik sehr unterschiedlich.

Dieser Kurs geht auf die mögliche Ätiologie und Verlaufsformen ein, wiederholt einige spezifische neuroanatomische Grundlagen und zeigt die Vielfältigkeit der Symptomatiken auf, die je nach Verlauf unterschiedlich stark ausgeprägt sein können.

Darüber hinaus wird auf die Befundung und  praktische Ansätze für die Therapie, bezogen auf verschiedene Symptomatiken (z.B. Spastik, Koordinationsstörungen, Fatigue), eingegangen um dem Patienten ein möglichst schmerzfreies und selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen, denn entgegen dem Denken vieler Patienten muss diese Krankheit nicht zwangsläufig im Rollstuhl enden.

Ziel des Kurses ist es die Krankheit besser zu verstehen und somit die Problematiken des Patienten im Alltag besser zu erfassen und eine zielorientierte Arbeitsweise zu entwickeln.
Neuroanatomie der Motorik
Neuroanatomie verstehen und Zusammenhänge erkennen.

Die Neuroanatomie ist ein sehr komplexer Fachbereich.
Aufgrund seiner Vielfältigkeit fällt es Therapeuten oft schwer zu verstehen, wie die Symptome Ihrer Patienten mit Neuronalen Schädigungen zusammenhängen können.
Doch nur wenn man die Mechanismen, die zur Entstehung verschiedener Symptome beitragen können kennt, kann man eine effektive Therapie gestalten.

In dem Kurs lernen Sie die Grundlagen der für die Motorik wichtigen neuronalen Strukturen kennen und Vorgänge werden anhand von Fallbeispielen erklärt.

Hierbei wird auf die Motorik des Rumpfes und der Extremitäten, sowie des Kopf-Hals-Bereiches näher eingegangen.
Ein weiterer Abschnitt des Kurses wird sich mit dem Gleichgewicht/Posturalen Kontrolle beschäftigen.
Die Sensibilität stellt einen wichtigen Bereich für die Motorik dar.
Daher werden Zusammenhänge und das ineinander übergreifende Zusammenspiel von Rezeptoren, Bahnen der Sensibilität und der Verschaltung im Kortex betrachtet, wie auch die Funktionen des Hörens und Sehens.

Ziel des Kurses ist es, die Neuroanatomie besser zu verstehen, Zusammenhänge mit bestimmten Symptomatiken zu erkennen und zu erkennen, wie die Fähigkeiten des Nervensystems für die Therapie genutzt werden können.

Neuroclass
nekuNeuroClass


neku Fachtherapeut*in Neurologie für Praxis und Reha Bereich

In der Neurologie gab es in den letzten Jahren so viele Neuerungen und wissenschaftliche Erkenntnisse, wie in keinem anderen Feld der Medizin. Die Schwierigkeiten, welche sich für Therapeuten damit auf tuen, liegen auf der Hand. Nicht nur die Patienten verlangen immer mehr Qualität und ein fundiertes Wissen über die eigene Erkrankung, auch für die interdisziplinäre Zusammenarbeit ist diese Fachkompetenz unabdingbar.

Welche Kerninhalte werden im Kurs bearbeitet?

·         Auswahl neurologischer Krankheitsbilder
·         U.a. Schlaganfall, Multiple Sklerose, Ataxie, Morbus Parkinson, Demenzformen
·         Pathologie, Diagnostik, Therapiemöglichkeiten
·         ICF-Befund, Handlungskompetenzen, Therapierelevanz, Reflexion
·         Alltagsrelevante Übungsmöglichkeiten/ Integration in den Alltag
·         Einblick Neuropsychologische Komponente
·         Integration in die Therapie, Strategien/ Kompensationen im Alltag

Wie werden die Kursinhalte vermittelt?

·         Vermittlung der Theorie durch Einsatz verschiedener Materialien
·         Jeder Kursteilnehmer*in erhält ein Skript
·         Zugang zum Teilnehmer*inbereich und aktuellen Downloads
·         Die Umsetzung und Evaluation des Gelernten erfolgt durch praktisches Arbeiten am Patienten
·         bio-psycho-soziale Betrachtung (ICF-Befundung)
·         Durchführung allgemeiner/krankheitsspezifischer Assessments
·         Schlussfolgerungen und Konsequenzen für die Behandlung
·         Behandlung des Patienten
·         Praktische Anwendung des Gelernten im beruflichen Umfeld
·         Eigenerfahrung und Selbstreflexion /Gruppendiskussion
  Kurzfristig - während eines Modules
  Langfristig - zwischen einem oder mehreren Modulen
·         Selbststudium


 
neku NeuroClass

Modul: 100 UE

  
Tag 1
·         Normale Motorik
·         neurologische Untersuchung/Reflexe etc.
·         Nervenmobilisation / Nervendehntests
·         Techniken Inhibierung/Fazilitieren
·         Selbststudium Bewegungsübergänge

Tag 2
·         Motorische Kontrolle und Lernen
·         Patientenbehandlung
·         Selbststudium Assessment UEX

Tag 3
·         Rumpfproblematik
·         Posturale Kontrolle
·         Patientenbehandlung
·         Ganganalyse
·         Selbststudium Assessments OEX

Tag 4
·         Obere Extremität
·         Obere Extremität - Hand
·         Patientenbehandlung
·         Selbststudium Assessments ADL

Tag 5
·         Aphasie, Dysarthrie
·         Neglect
·         Patientenbehandlung
·         P-Symptomatik
  

Tag 6
·         Frühphase
·         Bettlägerigkeit
·         Patientenbehandlung
·         Handling - Transfers
·         Kinästhetik

Tag 7
·         Krankheitsbild Spezifik Demenz und Geriatrie
·         Kognitionstraining   
·         Patientenbehandlung
·         Sturzprophylaxe

Tag 8
·         Krankheitsbild Spezifik Multiple Sklerose
·         Selbstmanagement
·         Patientenbehandlung
·         Stabilisationstraining

Tag 9
·         Krankheitsbild Spezifik Morbus Parkinson
·         Sekundäre Morbus Parkinson Syndrome
·         Patientenbehandlung

Tag 10
·         Seltene Neurologische Erkrankungen
·         u.a. Amyotrophe Lateralsklerose (ALS), Guillain-Barre-Syndrom (GBS), Polyneuropathie,
          Myasthenia Gravis, Chorea Huntington
·         Patientenbehandlung

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30.01.2026
31.01.2026
01.02.2026
06.02.2026
07.02.2026
08.02.2026
26.02.2026
27.02.2026
28.02.2026
01.03.2026
  Heimerer Akademie in 70372 Stuttgart
01.02.2026
02.02.2026
03.02.2026
04.02.2026
05.02.2026
06.02.2026
25.02.2026
26.02.2026
27.02.2026
28.02.2026
  Mentor Fortbildungen in 04177 Leipzig
16.02.2026
17.02.2026
18.02.2026
19.02.2026
20.02.2026
21.02.2026
09.05.2026
10.05.2026
23.05.2026
24.05.2026
  Heimerer Akademie in 08058 Zwickau
30.03.2026
31.03.2026
01.04.2026
02.04.2026
03.04.2026
04.04.2026
30.04.2026
01.05.2026
02.05.2026
03.05.2026
  Metis in 87447 Waltenhofen (Kempten)
16.06.2026
17.06.2026
18.06.2026
19.06.2026
20.06.2026
21.06.2026
13.08.2026
14.08.2026
15.08.2026
16.08.2026
  ZAR Akademie in 67657 Kaiserslautern
24.08.2026
25.08.2026
26.08.2026
27.08.2026
28.08.2026
29.08.2026
07.09.2026
08.09.2026
09.09.2026
10.09.2026
  Heimerer Akademie in 10369 Berlin
04.09.2026
05.09.2026
06.09.2026
25.09.2026
26.09.2026
27.09.2026
22.10.2026
23.10.2026
24.10.2026
25.10.2026
  Mentor Fortbildungen in 50670 Köln
25.10.2026
26.10.2026
27.10.2026
28.10.2026
29.10.2026
30.10.2026
15.11.2026
16.11.2026
17.11.2026
18.11.2026
  Heimerer Akademie in 80335 München
30.11.2026
01.12.2026
02.12.2026
03.12.2026
  Fortbildungszentrum   Oberhauser
in 84571 Reischach

26.10.2026
27.10.2026
28.10.2026
29.10.2026
30.10.2026
31.10.2026
11.11.2026
12.11.2026
13.11.2026
14.11.2026
  r.o.m.b.u.s. Akademie in 66111 Saarbrücken
02.11.2026
03.11.2026
04.11.2026
05.11.2026
06.11.2026
07.11.2026
19.11.2026
20.11.2026
21.11.2026
22.11.2026
  ReGa in 72770 Reutlingen
Neuroreha in der Praxis
Wieder zuhause, und jetzt….
Therapie für Praxis und Hausbesuche


Nach der Entlassung aus dem Krankenhaus oder der Rehabilitationsklinik, ist oft der Patient*in noch nicht richtig auf seinen Alltag (ADL) eingestellt. Es wird oft der Eindruck geweckt das eine Behandlungsmethode überlegen ist – dieses ist nicht der Fall, die Herausforderungen der Patient*innen sind individuell, und ebenso individuell müssen die therapeutischen Ansätze gestaltet sein.

Ein Behandlungsstandard ist eine Utopie.

Aus neurologischer Perspektive stellt der Alltag der Patient*innen eine besonders wirkungsvolle Lernumgebung dar. Bewegungsabläufe und Bewältigungsstrategien lassen sich im vertrauten Zuhause deutlich nachhaltiger verinnerlichen als in einer klinischen Therapiesituation. Das Gehirn verarbeitet motorisches Lernen intensiver, wenn es in konkreten, persönlich relevanten Lebenssituationen stattfindet. Daher sollten Hausbesuche nicht als bloße Verlängerung der Praxis verstanden werden, sondern als wertvolle Möglichkeit, therapeutische Maßnahmen direkt in den Alltag der Betroffenen zu integrieren.

Ein standardisiertes Behandlungskonzept ist unrealistisch. Vielmehr kommt es darauf an, den Therapieplan gezielt auf die persönlichen Voraussetzungen und Bedürfnisse der Patient*innen abzustimmen, denn: Das Gehirn besitzt die Fähigkeit, sich weiterzuentwickeln und zu lernen.

Kursinhalte:
  • Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zu motorischem Lernen und Kontrolle
  • Evidenzbasierte Therapieansätze und Methoden zur Ergebnismessung
  • Strategien zur langfristigen Verankerung neu erlernter Bewegungen
  • Praktische Konzepte für die therapeutische Arbeit im Alltag
  • Konkrete Übungen und Transfertechniken für Hausbesuche und Alltagssituationen


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15.06.2026
MFZ Hannover in 30519 Hannover
13.09.2026
MFZ Berlin in 12107 Berlin
obere Extremität in der Neurologie
Der Fortbildungsschwerpunkt bildet das praktische ADL-bezogene Üben. Dabei ist das Zusammenspiel von Rumpf zum Arm bei neurologischen Patienten ein wichtiger Punkt.
Wie die Strukturen rund um den Schultergürtel und deren Verbindung zum Rumpf stellen ein wichtiges Bindeglied zur Verbesserung der Funktionsfähigkeit des Armes dar.

Fortbildungsinhalt sind verschiedene Erscheinungsformen der oberen Extremität nach neurologischen Schädigungen, z.B. Subluxation, Kontrakturen, Spastik, Schulterschmerz, Schulter-Arm-Syndrom und deren Behandlungsmöglichkeiten.

Der Kurs beinhaltet auch
  • Fundament Rumpf als Grundlage für normale Bewegungen der oberen Extremität
  • Physiologische Bewegungsmuster der oberen Extremität.
  • Pathologische Bewegungsmuster der oberen Extremität nach Auftreten einer neurologischen Erkrankung.
  • praktische Behandlungstechniken in verschiedenen Ausgangsstellungen.
  • Einsetzen von Alltagsgegenständen in der Therapie unter Berücksichtigung der Patientenziele.
Seltene Neurologische Erkrankungen und ihre Therapie
Ab und Zu bekommen wir neurologische Krankheiten in unsere Praxis, die in der Praxis selten sind wie u.a.:

  • Amyotrophe Lateralsklerose (ALS),
  • Guillain-Barre-Syndrom (GBS),
  • Polyneuropathie,
  • Myasthenia Gravis,
  • Muskeldystrophien,
  • Chorea Huntington,
  • Wachkoma – Apallisches Syndrom,
  • Friedreich Ataxie,
  • Infantile Cerebralparese (ICP)

und das auch in verschiedene Stadia der Erkrankungen. Es könnte das Gefühl entstehen „ was soll ich jetzt machen?“, hier möchte der Kurs anknüpfen für diese vielfältige Erkrankungen einen Leitfaden anzubieten mit praktischen Beispielen für die Praxis und Hausbesuchen.

Kursinhalte:
  • Kurze Neurologische Physiologie/Anatomie - in Zusammenhang mit der Neurologischen Störung
  • Motorisches Lernen und Motorische Kontrolle, neu gelernte Bewegungen beibehalten
  • Motorische Fähigkeiten steigern
  • Handling und Lagerung bettlägeriger Patienten
  • Kontrakturen Prophylaxe
  • Spezifische Krankheitsbezogene Therapie

Ihr Nutzen:
evidenzbasierte Therapie für seltene Neurologische Erkrankungen mit praktischen Anwendungsbeispielen bieten, Therapieanregungen für den Patient*in und sein soziales Umfeld.

Spastik
Physiotherapie und Ergotherapie sind eine Basis einer Spastik-Therapie, um die Lebensqualität des Betroffenen zu verbessern, indem die Schmerzen gelindert und die Beweglichkeit sowie die motorischen Fähigkeiten intensiv geschult werden. Dadurch werden das Risiko möglicher Folgeschäden und möglicher Komplikationen vermindert.

Spastik beschreibt kein eigenes Krankheitsbild, sondern tritt als Symptom bei vielen neurologischen Erkrankungen wie Schlaganfall, Schädel-Hirn-Trauma, multiple Sklerose, Verletzungen von Hirn und Rückenmark, Hirnentzündungen und Hirntumore auf.

Dieser Kurs vermittelt praktische Ansätze zur Behandlung und Befundung von Spastik, durch kurze Wiederholung der Pathophysiologie als Grundlage für das Verständnis zur Entstehung einer Spastik.

Das Behandlungskonzept besteht darin die verbliebenen motorischen Funktionen einerseits zu erhalten und Muskel-, Sehnen- und Gelenkskontrakturen andererseits zu vermeiden.
untere Extremität in der Neurologie
Wenn Sie sich etwas unsicher fühlen bei der unteren Extremität in der Neurologie – wäre dieses Seminar was für Sie.

Ein stabiler Rumpf bildet die Grundvoraussetzung für eine adäquate Bein – Fuss Funktion. Ein Fortbildungsschwerpunkt erläutert das Zusammenspiel von Rumpf zur unteren Extremität bei neurologischen Patient*innen.
Um gute Therapieergebnisse erzielen zu können, ist es wichtig, Patientenziele zu berücksichtigen und mit alltagsnahen Therapiemedien zu arbeiten.

Fortbildungsinhalt sind verschiedene Erscheinungsformen der unteren Extremität nach neurologischen Schädigungen,
u.a.
  • Durchschlagen des Knies,
  • nicht Aufstehen können vom (Roll-)Stuhl,
  • Gewichtsverlagerungen,
  • Kontrakturen,
  • Gehen/Stehen auf dem Außenrand des Fußes,
  • Zirkumduktion des Beines beim Gehen,
  • und deren Behandlungsmöglichkeiten, die praktisch durchgenommen werden.

Fortbildungsinhalt:
  • Fundament Rumpf als Grundlage für normale Bewegungen der unteren Extremität
  • Physiologische Bewegungsmuster der unteren Extremität
  • Pathologische Bewegungsmuster der unteren Extremität nach Auftreten einer neurologischen Erkrankung
  • praktische Behandlungstechniken in verschiedenen Ausgangsstellungen
  • Einsetzen von Alltagsgegenständen in der Therapie unter Berücksichtigung der Patientenziele

Kontakt
neku
am Junkersberg 4
09306 Rochlitz
+49 (0)711 65 67 70 32
post@neku.pro
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