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Jacques van der Meer

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Historische Linie in Kurzform
und im Anschluss 2 Beispielen - Sit‑to‑Stand nach Schlaganfall (Erwachsene) und Aufrichtung/Stand bei einem Kind mit CP:

1940er–1950er:
Berta Bobath macht eine bahnbrechende Entdeckung: Durch geschicktes Handling wird deutlich, dass Tonus und Bewegung veränderbar sind. Hier beginnt die erste Form der Fazilitation – eine intuitive, erfahrungsbasierte Anbahnung „besserer“ Bewegungen.

1950er–1970er (klassisches Bobath)
1970er–1990er (Übergang)

1990er bis heute (modernes Bobath / IBITA):
Fazilitation wird zum motorisch-lernorientierten, problemlösenden Interaktionskonzept, das geschickt Handling, verbale Cues und Umgebungsanpassung vereint. Das Ziel hat sich gewandelt: Es geht nicht mehr nur um „Normalisierung“, sondern um die Optimierung von Aktivität und Partizipation – und das bei bestmöglicher Bewegungsqualität.
Gliazellen sind nicht-neuronale Zellen im zentralen (ZNS) und peripheren Nervensystem (PNS). Ursprünglich als „Klebstoff“ des Nervensystems betrachtet, weiß man heute, dass sie weit mehr Aufgaben übernehmen: Sie unterstützen Neuronen strukturell, regulieren die neuronale Aktivität, erhalten das Gleichgewicht im Gehirn, fördern die Informationsverarbeitung und schützen Neuronen vor Schäden.
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